> Newsarchiv
Hier finden Sie Informationen zu den vergangenen Veranstaltungen.



> Anatomie Gestalten
Anschauungsmodelle aus der Lehre von Manfred Zoller

Ausstellung vom 7. April bis 13. August 2016
Eröffnung am 6. April 2016, 18 Uhr

Tieranatomisches Theater
der Humboldt-Universität zu Berlin

Besucheradresse: Campus Nord, Philippstr. 12/13,
Haus 3, 10115 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten: Di – Sa, 14 – 18 Uhr
An Feiertagen bleibt das Gebäude geschlossen
www.kulturtechnik.hu-berlin.de/tat

Einladung



> kulturradio vom rbb
Radio-Interview am 10.5.2016

DAS PORTRÄT - Manfred Zoller, Künstler und Anatom
Manfred Zoller zeigt ab Freitag in der Strausberger Marienkirche einen kleinen Ausschnitt aus seinem weitgespannten Werk, Skulpturen und Malerei. Manfred Zoller ist zum einen von der Medizin geprägt und zum anderen versteht er sich selbst vor allem als Maler. Margit Miosga hat ihn zuhause in Bergfelde nahe Oranienburg besucht.
der Radiobeitrag zum Nachhören:
http://media-stream-pmd.rbb-online.de/content/6fca0242-87f4-44cc-ad38-74ac5eccbf78_5d9704c5-af90-4544-b2eb-b8c931b6dc0e.mp3



> Ausstellung im Tieranatomischen Theater
der Humboldt-Universität zu Berlin

Im Frühjahr 2016 wird im Tieranatomischen Theater der Humboldt-Universität zu Berlin -
an einem besonders schönen und interessanten Ort -
eine Ausstellung der Anschauungsmodelle zu sehen sein.
mehr über den Ausstellungsort:
de.wikipedia.org/wiki/Anatomisches_Theater_der_Tierarzneischule




> Annäherung - von der Anatomie und Gestalt zum Bild
Nils Hansen, Peter Irmscher, Hendrikje Jakobsen, Manfred Zoller

Ausstellung vom 5.12.2015 bis 9.1.2016
Vernissage am Samstag, 5.12.2015 19-22 Uhr
Lesung in der Galerie am Freitag, 11.12.2015 20 Uhr
mit dem Autor Volker Kaminski

Galerie F92
im Nachbarschaftshaus Pfefferwerk am Teutoburger Platz
Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin
geöffnet Do-Sa 15 -19 Uhr, und nach Absprache Tel. 030 4437178

Plakat, großes Bild



> Internationale wissenschaftliche Tagung
Die Anatomische Sammlung der Dresdner Kunstakademie.
Geschichte – Erhaltung – Perspektiven
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26. bis 28. November 2014
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Hochschulgebäude Güntzstraße 34, 01307 Dresden, Hörsaal
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Vortrag von Prof. Manfred Zoller am Mittwoch, 26.11.2014, 15:30 Uhr
Link: Hochschule für Bildende Künste Dresden
Link: Tagungsprogramm



> Missverständniss oder Anregung –
die Anatomie als Linien im Raum

Gastvortrag von Prof. Manfred Zoller anlässlich der Ausstellung "Vision einer Akademie"

22. Oktober 2014, 18.30 Uhr
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38, 39576 Hansestadt Stendal
Link: winckelmann-gesellschaft.com


 
 

> Missverständnis oder Anregung?
Modelle als räumliche Zeichnung in der Anatomie
Vortrag von Prof. Manfred Zoller
Montag, 15. September 2014, 20 Uhr
Galerie Parterre, Berlin

Das Verständnis für ein Fachgebiet ist an das Erlernen von Wissen und Fakten gebunden. Das trifft auch und in besonderem Maße für die Anatomie zu, die oftmals abschreckend wirkt. Dabei kann sich diese Begegnung bei einem gestalterischen Prozess ganz anders entwickeln: Der Bewegungsapparat mit seinen Gelenken, Knochen und Muskeln wird zu einem lebendigen räumlichen System. Das Verständnis für Anatomie erfolgt über die Handhabung des Raumes.
Theoretisches Wissen kann in einem gestalterischen Prozess so umgesetzt werden, dass es sich in einem bildhaften Objekt wiederfindet. Die vorgestellten Modelle der Studenten stehen in ihrer Originalität beispielhaft für diesen Weg und eröffnen dem Interessierten einen neuen und unerwarteten Blick auf anatomische Strukturen.

Galerie Parterre Berlin
Danziger Straße 101, 10405 Berlin
Link: galerieparterre.de


 
 
 
 
 
Fotos: Stills aus dem Mitschnitt der Veranstaltung in der Galerie Parterre.
© Galerie Parterre Berlin
  Manfred Zoller mit dem Dipl.-Designer
Peter Irmscher, dem Gestalter der
Schau-Kartons, während der Veranstaltung in der Galerie Parterre

> 17. Internationale Dresdner Sommerakademie
für Bildende Kunst 2014

27.7. – 9.8.2014
Kurs:
Zeichnung und Anatomie, Mensch und Modell
Dozent für Zeichnung und Anatomie:
Prof. Manfred Zoller

riesa efau. Kultur Forum Dresden
Link: riesa-efau.de
Fotos: Andreas Seeliger


 
"Anatomie Gestalt Spiel", Vortrag in der Motorenhalle - Projektzentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden  
 
 
 
 

> Back to Balance
Ausstellungsbeteiligung in Jena

In der Ausstellung "Back to Balance" im Alten Straßenbahndepot in Jena werden auch Anschauungsmodelle aus dem Unterricht für Anatomie/Morphologie der Kunsthochschule Berlin Weißensee (KHB) bei Prof. Manfred Zoller und Hendrikje Jakobsen gezeigt.
Die Einladung zur Teilnahme erfolgte durch Prof. Dr. Martin Fischer, dem Direktor des Lehrstuhls für Entwicklungsbiologie der Universität Jena und des Phyletischen Museums Jena.
Die Exposition wird von der DASA Arbeitswelt Ausstellung (www.dasa-dortmund.de) in Kooperation mit der TU Berlin und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgerichtet.
Die Ausstellung ist überraschend anregend,
was unter anderem durch die originellen Ausstellungsstücke und auch durch kritische vertiefende Beiträgen zu aktuellen Fragestellungen begründet ist.

Ausstellungsdauer vom
14.09.2013 bis 10.11.2013
Ort: Dornburger Str. 17 · 07743 Jena ·
Altes Straßenbahndepot


 
Blick in die Ausstellung   Anschauungsmodelle als Ausstellungsobjekte
 
Blick in die Ausstellung   Anschauungsmodell

> Besuch von Kolleginnen und Kollegen der Kunsthochschule Tokio (Tokyo Geijut Daigaku)
Am 03. und 04.09.2013 waren Frau Prof. Michiyo Miyanaga, Michiko Aoyagi und Prof. Hiroshi Hongo (alle auch Mitglieder der Japanischen Gesellschaft für Künstleranatomie) zu Besuch in Berlin. Neben dem fachlichen Austausch wurde für die Gäste eine Führung im Neuen Museum Berlin durch Frau Miriam Krutzsch, Restauratorin und Spezialistin für Papyrusarbeiten, durchgeführt.
Der Besuch fand bei den Gästen viel Anklang, da das Thema Papier in Japan ein eigenes traditionelles Interesse besitzt.


 
Michiyo Miyanaga, Miriam Krutzsch,
Hiroshi Hongo, Michiko Aoyagi
und Manfred Zoller
vor dem Neuen Museum Berlin
  Frau Krutzsch beim Erläutern von Texten
und unterschiedlichen Qualitäten an
Hand der ausgestellten Papyrus-
sammlung im Neuen Museum Berlin

> Besuch von Schülern der Freien Integrativen Montessorischule Pankow im Centrum für Anatomie der Charité Berlin
Am 07. Mai besuchten Schüler der 6. Klasse der Freien Integrativen Montessorischule Pankow die Anatomische Sammlung des Centums für Anatomie der Charité Berlin. Hier wurden sie von Prof. Manfred Zoller empfangen. An Hand der Präparate konnten die Schüler sehr anschaulich Aspekte zum Vorgang des Atmens nachvollziehen. Ihre konzentrierten Zeichnungen spiegeln wider, wie eindrucksvoll die originalen Präparate für die Erkenntnis von Wirklichkeit sind. Später werden die Schüler im Atelier der Schule aus einfachen Materialien, wie Pappe, Papier ect. Modelle bauen, die die gewonnenen Erkenntnisse zur Anschauung bringen. Im Rahmen dieses vom Projektfonds Kulturelle Bildung geförderten Projektes "WAS MICH HÄLT - eine Anatomiewerkstatt" erleben Schüler anschauuliches Lernen, durch die von Prof. Manfred Zoller für den Anatomieunterricht mit den Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entwickelten Möglichkeiten der Auseinandersetztung mit dem menschlichen Körper.


 
Prof. M. Zoller mit Schülern vor einer Vitrine der Sammlung   Zeichnung von Emil T.

> Besuch von Schülern der Montessori-Gemeinschaftsschule Berlin-Buch
Am 9. April 2013 besuchte eine Gruppe von Schülern der 7.Klasse der Montessori-Gemeinschaftsschule Berlin-Buch den Unterrichtsraum für Anatomie der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Im Rahmen eines vom Projektfonds Kulturelle Bildung geförderten Projektes der Schule erklärte Prof. Manfred Zoller Zusammenhänge zur Morphologie und Anatomie des menschlichen Körpers. Die eindrucksvolle Athmosphäre des Ortes regte die Schüler zu konzentrierten Beobachtungen der Präparate und zum vertieften Zeichnen des Beobachteten an.


 
 

> „Sinnliche Analyse des Körpers“
Veröffentlichung in der Art 11/12 S. 122

INTERVIEW Manfred Zoller hört an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee auf
– was bedeutet sein Abgang für die Künstleranatomie als akademisches Fach?

Die letzte große Bastion der Künstleranatomie befand sich an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, wo der Künstler und habilitierte Mediziner Zoller seit 1990 unterrichtete. Jetzt ging der 65-Jährige in den Ruhestand.
Auch anderswo sieht es kritisch aus:

ausführliches Interview



> Der Blick auf Anatomie, Gestalt und Körper durch die Kunst

Öffentliches Symposium

am Sonnabend, 2. Juni 2012, 10-18 Uhr
in der Aula der Kunsthochschule Berlin-Weißensee

In einführenden Vorträgen gilt es, Zusammenhänge der beiden so unterschiedlichen Arbeitsgebiete von Anatomie und Bildender Kunst anhand von Betrachtungen einzelner KünstlerInnen durch Kunstwissenschaftler zu besprechen oder die Behandlung der Anatomie in der Kunstgeschichte aufzuzeigen.


 
„Das Subjekt der Wahrnehmung ist der Leib“
Prof. Dr. Meike-Anna Aissen-Crewett, Gesellschaft für Anatomie und Bildende Kunst e.V., Berlin
  Blick auf das Auditorium
 
„Der organische Körper und die stereometrische Form - Skulptur als Synthese“ Dr. Fritz Jacobi, Kunsthistoriker, Berlin   „Aufruf zur Alternative“ Prof. Dr. Eugen Blume, Leiter der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin

Im Gespräch – die bildnerischen Mittel

Der Zusammenhang zwischen wissenschaftlicher Benennbarkeit und künstlerischer Umsetzung kann aus der Sicht des Künstlers konkret in den Blick genommen werden: Welche künstlerischen Mittel fordern die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper heraus? Was verbindet sich mit dem Thema Figur/Mensch im Besonderen an Anregung, Faszination und bleibender Reibung?


 
„FIGÜRLICHES – Maß und Messen“
Prof. Michael Schoenholtz, Bildhauer, Berlin
(in der nachfolgenden Diskussion)
  „Die Figur als Bildidee“
Lothar Böhme, Maler, Berlin
 
„Haut schichten - Stoff wechseln“ Birgit Dieker, Bildhauerin, Berlin   während der anschließenden Diskussion

Grundlage – Der Mensch

Die Studierenden aller Studiengänge der Kunsthochschule Berlin-Weißensee setzen sich im künstlerisch-gestalterischen Grundlagenstudium mit den Bereichen Körper und Raum auseinander. Sie erlangen elementare Kenntnisse in Morphologie und Anatomie des Menschen. Die Vortragenden sprechen über die Verbindung und die Zusammenhänge zwischen dem Grundlagenfach Morphologie/Anatomie und der nachfolgenden fachspezifischen Ausbildung.


 
„Anatomie - Gestalt - Produkt. Von der Anatomie in der Lehre zur Anatomie im Produktdesign“
Till Mainz, Produktdesigner und Absolvent der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
  „Vielfalt durch Offenheit -
Die Anschauungsmodelle als praktische Ergebnisse des Unterrichts Morphologie/ Anatomie“
Hendrikje Jakobsen, Bildhauerin, Lehrbeauftragte im Fachgebiet Künstlerische Grundlagen, Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Abschlussvortrag

"Versuch über den Menschen - ..."
Entwicklung, Zusammenhänge und Möglichkeiten der Morphologie/Anatomie
Prof. Dr. Manfred Zoller, Professor für Morphologie/Anatomie, Kunsthochschule Berlin-Weißensee


 
Prof. Dr. Manfred Zoller während seines Abschlussvortrages   Verabschiedung der Gäste und Referenten durch Frau Rektorin Leonie Baumann

> Anatomie, Körper, Figur und Akt als Thema des bildenden Künstlers
Ausstellungseröffnung in der Kunsthalle am Hamburger Platz am 22. Mai 2012

Wer sich mit der menschliche Figur bildnerisch beschäftigt, gerät bald in den Prozess des Suchens nach künstlerischen Mitteln – in die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Möglichkeiten von Formensprachen. Das gilt natürlich für jede Spielart der bildenden Kunst und für inhaltliche Anliegen insgesamt. Wenn man aber bedenkt, dass z.B. für das bessere Erlernen des menschlichen Körpers an den traditionellen Kunstakademien immer die Hilfswissenschaft »Künstleranatomie« als Ausbildungsfach vorhanden war, so zeigt sich schon der besondere Stellenwert des Themas Körper und Figur. Erfahrungsgemäß wird jedoch die Formulierbarkeit des künstlerischen Prozesses, je mehr er sich von der anatomischen Definierbarkeit des figürlichen Themas entfernt, schwieriger. Künstlerinnen und Künstler - in ihrer Ausdrucksweise durch die eigene Arbeit, die persönlichen Entdeckungen und Erfahrungen und Erlebnisse geprägt und gebunden – finden hierbei ihre persönliche und adäquate Sprache.
Prof. Dr. Manfred Zoller

Die Ausstellung vereint Arbeiten der am Symposium teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sowie weiterer Gäste:
Dieter Appelt, Lothar Böhme, Birgit Dieker, Dieter Goltzsche, Sabina Grzimek, Elke Hopfe, Mark Lammert, Michael Schoenholtz, Manfred Zoller

Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Einladungskarte


 
Blick in die Ausstellung, im Vordergrund eine Skulptur von Michael Schoenholtz   Frau Rektorin Leonie Baumann und Frau Dr. Christa Juretzka während der Ausstellungseröffnung

> Von melancholisch bis cholerisch – wohin uns die Säfte treiben Die Qualitäten der Säftelehre aus heutiger Sicht
Die Qualitäten der Säftelehre
aus heutiger Sicht

Sonnabend, 16. Juli 2011
16.00 Uhr, Hörsaal H105
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Bühringstr. 20, 13086 Berlin

Prof. Dr. Meike-Anna Aissen-Crewett
Prof. Dr. Manfred Zoller
www.anatomie-bildendekunst.de


 
Einladungskarte   Blick in den Hörsaal, während des Vortrages von Prof.M.Zoller

> KLEINE HUMBOLDT GALERIE - SEEING THINGS ZEITGENÖSSISCHE KUNST IM LICHTHOF DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Vernissage am Dienstag, den 28. Juni 2011, 19 - 22 Uhr, Unter den Linden 6, 10099 Berlin Ausstellungsdauer bis zum 15. Juli 2011
Die Ausstellung SEEING THINGS betrachtet das wissenschaftliche Bild aus der Sicht zeitgenössischer Kunst.
Sie zeigt Arbeiten von Künstlern, die sich wissenschaftliche Techniken der „Visualisierung des Unsichtbaren“ angeeignet haben, um Aspekte der Realität aufzuzeichnen, die durch das Raster der konventionellen Wissenschaft fallen.
Darüber hinaus werden aber auch Arbeiten präsentiert, die sich kritisch mit der vermeintlichen „Objektivität“ wissenschaftlicher Bilder auseinandersetzen und somit bildtheoretische Reflexionen einleiten, die von den Wissenschaftlern selbst noch vielfach vernachlässigt werden.
Denn auch für die Wissenschaft gilt, was Paul Klee schon 1920 für die Kunst feststellte: Sie gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern sie macht sichtbar.

GRUPPENAUSSTELLUNG mit
Ayreen Anastas & Rene Gabri, Attila Csörgo, Jürgen Drescher, Ebba Fransén-Waldhör, Spiros Hadjidjianos, Deborah Ligorio, Philip Loersch, Constantin Luser, Carsten Nicolai, Kirsten Pieroth, Reynold Reynolds, Max Stocklosa, Studenten des Einführungskurses Anatomie (Prof. Dr. Manfred Zoller) KHB, Evgenija Wassilew, Bignia Wehrli, Christine Würmell

Kuratiert von Katharina Lee Chichester


 
  während der Eröffnungsrede von Katharina Lee Chichester

> Treffen der Gesellschaft in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Am Sonntag, den 27.03 2011 trafen sich Mitglieder und Interessierte im Foyer um 11.00Uhr:

Nach einer Einführung durch Prof. Zoller machten sich die Besucher mit den Arbeiten der Ausstellung aus den letzten 25 Jahren vertraut.
Anschließend wurden im Unterrichtsraum die Verbindungen von Anatomie und Bildender Kunst an konkreten Beispielen diskutiert. Sowohl die Tafel als Arbeitsmittel zum Zeichnen und Erläutern, wie auch die unterschiedlichsten Anschauungsmodelle waren Ausgangspunkt für die gegenseitigen Anregungen zwischen den Medizinern, Künstlern und interessierten Gästen.

Es war für alle ein erfrischendes Treffen. Es gab beim Thema Lernen natürlich auch lustige Bemerkungen - besonders natürlich von den "zurückblickenden" Medizinern. Umso mehr gerieten die Anschauungsmodelle wieder ins Zentrum des Interesses.

Ein kleiner Imbiss sorgte für die Möglichkeit einer entspannten Pause und das bessere gegenseitige Kennen lernen.


 
 

> Von Weißensee zur Charité – Zeichnungen von Studierenden
aus dem Unterricht Anatomie/Morphologie Kunsthochschule Berlin-Weißensee
und Centrum für Anatomie der Charité Berlin

Ausstellung vom 25.1. bis 31.3.2011
im Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Bühringstraße 20 in 13086 Berlin

Eröffnung am Dienstag, 25.1.2011 um 17 Uhr
Grußworte Prof. Gerhard Strehl, Rektor
Einführung Prof. Dr. Manfred Zoller


 
Foyer der Kunsthochschule Berlin-Weißensee   Eröffnungsrede von Rektor Prof. Gerhard Strehl

> Besuch aus Japan
Im Dezember 2010 weilte Frau Prof. Michiyo Miyanaga zu Besuch in Deutschland.

Frau Miyanaga unterrichtet das Fach Künstleranatomie an der Universität der Künste in Tokio (Geijutsu Daigaku) und ist die Sekretärin der Japanischen Gesellschaft für Künstleranatomie. Es kam zu persönlichen Begegnungen und einem regen fachlichen Austausch in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Angeregt von Dr. Hanno Steinke hielt sie einen Vortrag am Anatomischen Institut der Universität Leipzig.


 
Frau Michiyo Miyanaga vor der Gedenkstätte von Ogai Mori in Berlin.   Gesprächspause in der Mensa der KHB (Frau Prof. Michiyo Miyanaga , Prof. Manfred Zoller, Hendrikje Jakobsen)

> Kunst trifft Wissenschaft
Tage der offenen Tür an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Ausstellung von Studentenarbeiten aus dem Grundlagenstudium,
erste öffentliche Vorstellung der Gesellschaft
17. - 18.07.2010

Presseecho
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Prof. Manfred Zoller und Frau Prof. Meike-Anna Aissen-Crewett stellen die Gesellschaft für Anatomie und Bildende Kunst in einem Vortrag vor   Der Anatomiesaal der Kunsthochschule Berlin-Weißensee während der Tage der offenen Tür

> Kunst und Medizin
ästhetisches Laboratorium
Künstlerische Arbeiten von Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der Universität Potsdam unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Zoller und Frau Prof. Dr. Meike-Anna Aissen-Crewett
in der Ticketgalerie Nikolaisaal Potsdam
vom 7.5. - 25.8.2010

Einladungskarte
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Blick in die Ausstellung  

> Gründung der Gesellschaft
Die Gesellschaft für Anatomie und Bildende Kunst e.V.
wurde am 5. Januar 2010 in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee,
Bühringstraße 20 in 13086 Berlin gegründet.

Presseecho, Ärzteblatt MV 7-2010




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